Die Jubla hat erfolgreich in das Sommerlager gestartet und haben einige Tage hinter sich gelegt; sie wanderten, erlernten wichtige Techniken und führten den getrennten Tag durch.
Nachdem die Schar am Mittwochmorgen geweckt wurde und ein Frühstück genossen hatte, startete der Tag mit einem Frisbee-Geländespiel. Dabei konnten die Kinder sich sportlich austoben. Kurz danach ging es mit einem Mittagessen weiter. Der Nachmittag startet mit einem Postenlauf über Pioniertechnik. Die Kinder erlernten verschiedene Techniken vom Seilknoten, Karten lesen, über Morsen bis zum Feuer entfachen und alles über Blachen und Blachen Zelte. Nachdem sie alle Posten besucht hatten, gab es dann gleich schon das Abendessen. Beim Abendprogramm massen sich die Kinder mit den Leitern bei dem sogenannten “Leiter gegen Kinder”. Abschliessend gingen alle erschöpft ins Bett, um sich gut für den anstehenden Tag zu erholen.

Am Donnerstagmorgen wurden die Kinder mit Vorfreude auf die Wanderung geweckt. Danach assen die Teilnehmer*innen ihr Morgenessen. Die Jublaner*innen nahmen ihren, von gestern gepackten, Rucksack und holten ihren Lunch. Anschliessend begaben sich die Teilnehmer*innen auf ihre entsprechende Wanderung. Die Schar teilte sich auf drei Wanderungen auf. Die jüngsten Teilnehmer*innen gingen auf die kleinste Wanderung und der Rest, nach Alter aufgeteilt, auf die mittlere und grosse Wanderung. Auf der Wanderung suchten die Jublaner*innen den vierten Bremer Stadtmusikanten.

Als die Kinder nach und nach zurückkehrten, fing das obligatorische Duschen an. Vor dem anstehenden Abendessen fanden die Teilnehmer*innen heraus, dass niemand den vierten Bremer Stadtmusikanten gefunden hat. Die Jublaner*innen fanden jedoch den gestiefelten Kater, welcher sich freiwillig den Bremer Stadtmusikanten anschliesst. Nach dem Abendessen begann der “Chill-out-abend”. Am “Chill-out-Abend” konnten die Jublaner*innen selbst entscheiden, wie sie sich entspannen. Die Teilnehmer*innen hatten die Auswahl zwischen Crêpes essen, massiert werden, Brett- und Kartenspiele spielen, Extrem Chill-out, Gesichtsmaske und “Chasperli Theater”. Darauffolgend krochen die müden Jublaner*innen auch schon wieder in ihre Schlafsäcke.

Am Freitagmorgen begann der Tag der Teilnehmer*innen mit dem Morgenessen, danach startete der getrennte Tag, bei dem Blauring und Jungwacht separat zwei Programme hat. Während die Jungwacht mit einem ganztägigen Fussball Geländespiel begann, fing der Blauring mit einem Trappo an. Nachdem die Jungwächter die erste Phase des Geländespiels abgeschlossen haben und der Blauring mit dem Trappo fertig war, assen sie getrennt Mittag. Danach begann der Blauring mit dem Blauringnachmittag, an welchem sie Bändeli knüpften, Zöpfe gemacht und Spiele gespielt. Die Jungwacht setze weiterhin ihr ganztägiges Geländespiel fort, in welchem sie Tore schiessen müssen, um Punkte zu gewinnen. Nachdem der Blauring mit dem Nachmittagsprogramm fertig war und die Jungwacht ausgepowert war, konnten sie ihr Abendessen fassen. Nach dem Abendessen begann eine Singrunde, in welcher der Lagersong geübt wurde. Daraufhin gingen die Jublaner*innen zurück in ihre Zelte und legten sich schlafen. Die Hälfte des Lagers ist vorbei und wir freuen uns auf die letzten paar abenteuerliche Tage im Märliland.
